Hinter Glas

Ich bin sehr dankbar, dass ich eine Andacht an einem Lobpreisabend in meiner Gemeinde halten durfte. Hier nun das Gesagte in leicht abgewandelter Textform:

Wir leben in einer Welt von lächelnden Menschen. Es ist ein Druck da, dies ebenfalls zu tun. Wir teilen unsere Bilderbuchmomente digital. Wenn wir uns vergleichen, sehen wir bei den anderen ein scheinbar perfektes Leben.
In all diesen Bildern liegt Glück oder die Suche danach. Glück stellt sich uns als das höchste Ideal vor.

Die Werbung greift das Glück sehr oft auf, nachfolgend nun einige Botschaften als Beispiele:

Glück ist der Geruch eines neuen Autos
Gut, das kann ich nicht gerade bestätigen. Wir hatten ein neues Auto. Die Kinder waren noch klein, und als wir einige Zeit gefahren waren, wurde es einem Kind schlecht. Der Geruch des neuen Autos hat sich mit einem anderen Geruch vermischt und dieser ist dann wochenlang nicht mehr gewichen. Das sind meine Assoziationen mit diesem New-Car-Duft.

Glück ist käuflich
Das steht auf einem großen Plakat einer Einkaufspassage. Eigentlich haben wir es doch alle gewusst. 😉 Leider kann ich Euch die Stadt nicht nennen, in der die Passage zum Glückeinkauf ist. Müsst Ihr selbst einmal forschen.

Hans im Glück
Ich gehe sehr gerne in diese Burger-Restaurants. Sie spielen clever mit dem Thema „Glück“. Da sind zum einen die Erinnerungen an Märchen aus der Kindheit, dann kommt man in das Restaurant und sitzt zwischen Birkenstämmchen, in einem Wäldchen und denkt: „Gleich kommt Hans mit seiner Gans vorbei.“

Die Werbung greift in all diesen Dingen ein Gefühl auf, diesen kurzen Moment, in dem wir die Welt umarmen könnten. Es ist ein kurzes Hochgefühl, das wir wahrscheinlich auf Dauer auch nicht aushalten könnten.
Ich höre neben Lobpreismusik 😉 Musik von Herbert Grönemeyer. Er hat Glück in einem Songtext, als ultraleichtes Gas bezeichnet. Das beschreibt es für mich so gut, es ist in einem Moment da. Wir wollen es halten, es ist nicht zu fassen, es fliegt davon.
Wenn etwas besonders schön war, versucht man es zu wiederholen. Man stellt die gleiche Atmosphäre her, vielleicht lädt man dieselben Menschen wieder ein. Auch wenn alles gleich ist, wird es diesmal anders sein. Vielleicht auch schön, aber das Glücksgefühl lässt sich nicht zurückholen oder selbst erzeugen. Es ist ein Geschenk des Augenblicks, wenn wir es christlich betrachten, ein Wunder von Gott.

Das Leben fordert uns heraus und es gibt einen krassen Gegensatz. Wenn das Leben hart wird, Schweres, Herausforderndes oder Schicksalsschläge kommen, ist das Glück wie weggewischt. Man geht durch dunkle Täler, durch Wüstenzeiten.
Als ich das in meinem Leben erlebt habe, wünschte ich mir, dass die Welt einen Moment stillstehen.würde, sie einen Augenblick in diesem lauten Getöse innehält. Das ist nicht passiert, und man kann dann leicht den Gedanken in sich festmachen, dass es Glück ab jetzt nicht mehr gibt; Sätze aussprechen: „Glück ist nur für andere“. In meinem Umfeld benennt jemand den genauen Tag, an dem das Glück gegangen ist. Es ist schlimm, wenn man diesen Satz über sein Leben ausspricht.

Wenn man vor einem Scherbenhaufen des eigenen Lebens steht, treffen uns manche Sätze aus der Bibel hart. Paulus schreibt im Philipperbrief 4,4: „Freut Euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut Euch!“
In der Apostelgeschichte steht, dass Paulus und Silas Gott im Gefängnis mit Liedern lobten; Lobpreis in Ketten in einem dreckigen, stinkenden Loch. Das waren für mich in meiner harten Zeit nur Widersprüche.
Mir hatte eine Freundin eine Lobpreis-CD geschenkt. Ich kannte damals Lobpreismusik noch nicht und konnte sie in diesen Wochen und Monaten nicht anhören.
Gott hat mir in diesen Tagen jeden Tag Kraft zum Aufstehen gegeben. Ich war so dankbar, aber loben und mich in jeder Situation freuen, konnte ich nicht. Ich habe Gott zynisch gefragt: „Wozu brauchst Du dieses Lob? Hilfst Du erst dann und lässt Gefängnismauern einstürzen?“
Vielleicht kennt ihr auch ähnliche Gedanken des Zweifels und falsche, eigene Vorstellungen davon, wie Gott ist. Es gibt in der Bibel viele Stellen (z.B. in den Psalmen), in denen Klage, auch Anklage, von Gott vorkommt. Er hält unsere Vorwürfe aus, obwohl ich mich heute für diese Sätze schäme und um Vergebung bitte.

Irgendetwas muss passiert sein, weil ich heute hier stehe, und hierin möchte ich Euch gerne mit hineinnehmen.
Eine Freundin rief mich an und sagte, dass eine christliche Band in einem Nachbarort spielt. Sie wusste nichts über die Band, sagte aber: „Die Band muss gut sein, um 19.00 Uhr geht’s los.“ Es muss kurz vor 18.00 Uhr gewesen sein. Ich war allein mit meinen damals noch kleinen Kindern und habe gerade Abendbrot vorbereitet. Meine gute Mama hat gesagt: „Du musst mal raus. Ich kümmere mich um die Kinder.“ Also kamen wir um 18.50 Uhr am Konzertort an. Es stand ein Mann in der Schlange vor uns und die Frau am Einlass hatte noch vier Karten. Gott sei Dank wollte der Mann nur eine Karte. Das ist so, wenn Gott Dinge fügt. Eigentlich hatte ich gar nicht vor, in dieses Konzert zu gehen, und nun saßen wir eine Stunde nach dem Anruf drin.
Die Band kam, die Musik ging los, alle standen auf. Ich befand mich mitten in einem Albert Frey Konzert, in Lobpreismusik, die ich eigentlich nicht anhören wollte. Nach einer Weile wurden neben mir Hände gehoben, einige versanken in den Lobpreis. Ich hielt tapfer durch, mir kam aber alles sehr komisch vor. Ich kannte keinen einzigen Text, und versuchte, über die Leinwand mitzusingen.
Vielleicht ist heute jemand zum ersten Mal im Lobpreisabend und kann die widersprüchlichen Gefühle nachvollziehen, mir ging es genauso.
Dann kam ein rockiges Stück. Eigentlich haben eher Balladen das Potenzial, mich zu berühren. Gott hat Humor, aber manchmal wird es auch peinlich mit ihm. Ich konnte schon lange nicht mehr wirklich weinen. Bei diesem Lied wurde kleine Muttern in meinen Augen aufgedreht. Mir liefen Tränen über das Gesicht, es lief einfach heraus, ich konnte es nicht aufhalten oder stoppen. Dieses Weinen kam nicht von mir, war aber so unendlich heilsam. Es war ein Weinen, das mit mir geschah. Ich konnte das ganze Konzert nicht aufhören. Es war echt peinlich.

Das Lied, das dies alles ausgelöst hatte, heißt „Mein Lebensretter“ und vertont in abgewandelten Worten den Psalm 30. Dies soll nun unser Text sein.

Dank für Rettung aus Todesnot
Der Psalm ist ein Psalm Davids zur Einweihung des Tempels (vielleicht vorbereitet, da der Tempel unter Salomo errichtet wurde ?).

Psalm 30
V2 Ich preise Dich, HERR; denn Du hast mich aus der Tiefe gezogen und lässest meine Feinde sich nicht über mich freuen.
V3 HERR, mein Gott, da ich schrie zu Dir, machtest Du mich gesund.
V4 HERR, Du hast meine Seele aus dem Reich des Todes geführt; Du hast mich aufleben lassen unter denen, die in die Grube fuhren.
V5 Lobsinget dem HERRN, ihr seine Heiligen, und preiset seinen heiligen Namen!
V6 Denn sein Zorn währet einen Augenblick und lebenslang seine Gnade. Den Abend lang währet das Weinen, aber des Morgens ist Freude.
V7Ich aber sprach, als es mir gut ging: Ich werde nimmermehr wanken.
V8 Denn, HERR, durch Dein Wohlgefallen hattest Du mich auf einen starken Fels gestellt. Aber als Du Dein Antlitz verbargst, erschrak ich.
V9 Zu Dir, HERR, rief ich und flehte zu meinem Gott.
V10. Was nützt Dir mein Blut, wenn ich zur Grube fahre? Wird Dir auch der Staub danken und Deine Treue verkündigen?
V11 HERR, höre und sei mir gnädig! HERR, sei mein Helfer!
V12 Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, Du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet,
V13 dass ich Dir lobsinge und nicht stille werde. HERR, mein Gott, ich will Dir danken in Ewigkeit.

Ich möchte gerne einzelne Punkte des Psalms in ungeordneter Reihenfolge herausgreifen.
Vers 7: Ich aber sprach, als es mir gut ging: Ich werde nimmermehr wanken.
David war sich sicher, dass er im Glauben an Gott nicht wanken würde. Es wurde hart in Davids Leben und er erschrak, weil Gott scheinbar sein Antlitz verbarg. Kennen wir das nicht alle? Wir schreien zu Gott, aber er hört uns scheinbar nicht. Oft antwortet er schon, aber anders, als wir es erwarten, und so nehmen wir es meistens nicht wahr, fühlen uns verlassen. Wir wollen sofort eine Hilfe, aber Gott mutet uns Situationen manchmal zu. In diesem Moment fühlt es sich gottverlassen an. Oft stellen wir aber in der Rückschau fest, dass Gott doch da war, wir besondere Glaubensschritte gehen durften. Es lohnt sich, entgegen dem momentanen, verlassenen Gefühl, an Gott festzuhalten. Wir werden, nachdem wir hindurchgegangen sind, Gott darin entdecken und staunen. David tat das auch und war auf einen starken Felsen gestellt.

Vers 3: HERR, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest Du mich gesund.
David hat in seinem Leben oft lebensgefährliche Situationen erlebt. Er wurde von Saul verfolgt und durch Anschläge bedroht. Er hat Entbehrung durch Hunger erlebt und die religiösen Schaubrote vom Priester als Speise erhalten. Damit hat er auch Erfahrung mit körperlicher Bewahrung und Heilung gemacht. Ich denke aber, es ist hier noch etwas anderes gemeint. Im Vers 4 ist zu lesen: HERR, Du hast meine Seele aus dem Reich des Todes geführt; Du hast mich aufleben lassen unter denen, die in die Grube fuhren.
Wir können leben und uns doch nicht lebendig fühlen, als wäre man vom Leben abgeschnitten. Was ich damit meine, möchte ich gerne aus eigener Erfahrung heraus erklären. Ich denke, jeder Mensch läuft im Laufe seines Lebens Gefahr, ohne es zu wollen, an einem harten Herzen zu erkranken.
Wenn wir uns ein weiches, fühlendes Herz vorstellen, können verschiedene Ursachen, z.B. Kummer, Schmerz, Wut, Ausgrenzung, Mobbing, Angst usw., dazu führen, dass wir das Herz anspannen, zusammenziehen, festmachen.
Es funktioniert, dass wir die negativen Gefühle nicht mehr wahrnehmen, wir funktionieren und Schmerz ist nicht mehr zu spüren. Wenn das zum Dauerzustand wird, werden aber auch die positiven Gefühle, wie Freude, Liebe, Nähe, nicht mehr spürbar sein. Man stumpft ab, Farben sind nicht mehr so bunt, die Welt läuft wie hinter einer Glasscheibe getrennt ab. Wir sehen das Geschehen, sind aber getrennt davon.
Es gibt verschiedene Strategien, den Schmerz nicht mehr zu spüren, unser Herz hart zu machen. Wir können verdrängen, weglaufen, betäuben, in einer Sucht leben oder ständig über unsere Grenzen gehen usw. Am Ende haben wir Scheiben, Wände, Mauern um unsere Herzen gebaut. Das ist meist nicht bewusst oder gewollt passiert. Im Schlimmsten trennt es uns von anderen Menschen und im Letzten auch von Gott.
Wir sind in der Passionszeit und gedenken dem Leiden Jesu am Kreuz. Jesus hat dort unsere Sünde auf sich genommen, hat sich aus Liebe geopfert, damit wir frei leben können.
Das Wort Sünde ist mit so vielen Bedeutungen belegt. Wenn man es auf das germanische Wort „Sund“ zurückführt, bedeutet es: Trennung, Graben.
Wenn Du mit dem Wort Sünde nichts anfangen kannst, dieses Trennende aber spürst, kannst Du es auch mit Deiner trennenden Scheibe, Deiner Mauer ersetzen.
Jesus ist ans Kreuz gegangen, um die Mauern, die Glasscheiben um unsere Herzen niederzureißen!
Wenn wir Jesus suchen, ohne Bedingungen, Vorbehalte, wie ein kleines Kind, das die Hände zu Papa ausstreckt, dann wird er sich finden lassen. Wenn er ins Herz einziehen darf, wird es Veränderungen geben. Es wird spannend werden, wenn sie an die Oberfläche gelangen und man sie an sich selbst entdecken darf.
Mein Thema hieß „Trauern lernen“, mich diesem Schmerz zu stellen. Ich habe Jesus um Hilfe gebeten und er hat die Tränen herausfließen lassen. Es ist ein Gehen, Schritt für Schritt, im Tempo der Seele.
Ein wichtiger Beginn war dabei für mich das Lobpreiskonzert. Nach und nach wurde mein Herz wieder weicher. Die Gefühle kamen in den Nuancen zurück, neben der Freude auch der Schmerz, nur ist er jetzt anders.
Ich schaue jetzt mit Jesus den Schmerz an, er geht mit mir hindurch, ich muss nicht allein tragen, werde getragen. Daraus ist eine andere Tiefe entstanden, ich kann anderen in ihren Nöten zuhören, beistehen und mehr und mehr zum Segen werden. Das empfinde ich als ein großes Geschenk. Bekommen habe ich es, nachdem ich aufgehört habe, davonzulaufen.

Im Vers 12 heißt es weiter: Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen, du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen und mich mit Freude gegürtet.
Jesus möchte nicht nur unsere Herzen weich machen und heilen. Wir sollen zu dem Menschen werden, den sich Gott in uns gedacht hatte.
Nun ist es gar nicht so einfach herauszufinden, wie und wer wir eigentlich selbst sind. Wir laufen oft Trends nach oder tun, was alle tun oder was von uns erwartet wird. Das ist grundsätzlich nicht verwerflich, aber es stellt sich die Frage, ob unser Tun uns selbst entspricht.
Hier ein Beispiel: In der romantischen Komödie „Die Braut, die sich nicht traut“ geht es um eine junge Frau, die am Altar mehrfach davonläuft. Sie kümmert sich um den trinkenden Vater und ist für ihre Partner die perfekte Verlobte, die alle Hobbys und Eigenschaften teilt. Am Ende des Films steht sie in der Küche und kostet verschiedene Arten von zubereiteten Frühstückseiern. Sie weiß nicht, welche Art ihr selbst schmeckt, weil sie sich ganz für die verschiedenen Männer in ihrem Leben aufgegeben hat. Jetzt muss sie sich selbst kennenlernen.
Wenn wir uns auf die Suche nach Jesus machen, wird er uns, wie im Psalm 30, die Trauerkleider ausziehen und uns mit Freude gürten. Wir werden mehr und mehr Dinge finden, die uns entsprechen. Die Freude wird zunehmen und wir können unseren Sinn, unsere Bestimmung in alldem entdecken.
Deshalb gibt es den Lobpreisabend in unserer Gemeinde, der auf Initiative einer einzelnen Familie entstanden ist und nun durch viele mit ganz unterschiedlichen Talenten mitgetragen, ausgestaltet wird, als ein weitergegebener Segen. Alle sind dem Ruf gefolgt.

Vers 13, dass ich Dir lobsinge und nicht stille werde. HERR, mein Gott, ich will Dir danken in Ewigkeit.
Am Anfang hatte ich Gott gefragt, wofür er unseren Lobpreis braucht.
Zum Ersten: Ich habe festgestellt, dass ich den Lobpreis brauche. Er hilft mir, von meinen aktuellen Herausforderungen, Sorgen und Nöten nach oben auf den Herrn zu schauen, so wie Petrus, der auf dem Wasser begann zu sinken und durch den Blick auf Jesus herausgezogen wurde. Es wird plötzlich alles freier, leichter, es relativiert sich, man bekommt Kraft und wird getragen.
Zum Zweiten: Gott braucht unseren Lobpreis nicht. Ich glaube aber, er freut sich sehr, wenn wir wie ein kleines Kind unserem himmlischen Papa winken, uns im Lobpreis an ihn kuscheln.
Auch David kann nicht aufhören, Gott zu loben, zu preisen und zu danken. Das sagt der Vers 13 aus, und ich kann ein persönliches „Amen“ dahintersetzen, als mein eigenes: „Ja, so sei es!“

Was ist nun mit dem Glück geworden?
Ich habe in einer Predigt einmal gehört, dass man einen Glücksentschluss fassen kann. Mit dem Entschluss kann man Gott darum bitten, uns die Augen für die wunderbaren, kleinen Momente im eigenen Leben zu öffnen. Ich habe vor einigen Wochen am Frühstückstisch gesessen und musste lachen. Ich hatte Marmelade gekauft mit der Aufschrift „Glück passiert“. 🙂 Auch wenn ganz anders gemeint, passiert Glück in jedem Leben, egal wie die Umstände sind. Bei Gott ist das kein Widerspruch. Er erleichtert dadurch Schweres. Das sagt auch der Vers 28 im Psalm 73 aus: „Gott nahe zu sein, ist mein Glück.“

Nach meinem Glückentschluss werden diese kleinen Momente immer mehr und ich kann wieder nur staunen. Wirst du es wagen, auf die Glückssuche bei Gott zu gehen?

Sei behütet!

P.S. Ich habe beim Lobpreisabend ein kleines Geschenk für den Glücksentschluss verteilt. Ich schicke es Dir auch gerne zu. Sende dafür bitte eine Mail mit Deiner Adresse an: blog@medjes53.de
🙂 🙂 🙂

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